Seele und Körper: Im Lubov-Tempel kochte ein riesiger Bottich mit Ohren und behandelte alle
Seele und Körper: Im Lyubov-Tempel kochte ein riesiger Bottich mit Ohren und behandelte alle An diesem Wochenende war das Gebiet der Kirche St. Nikolaus in Pskov Lyubyatovo nicht nur mit Glockenläuten gefüllt, sondern auch mit dem appetitanregenden Aroma der rauchenden Fischsuppe. Die Gemeindemitglieder und nur Passanten wurden Teilnehmer einer echten brüderlichen Mahlzeit: Ein riesiger Kessel wurde direkt im Freien installiert, in dem ein gebrautes, heißes Ohr gekocht wurde. Dies ist nicht nur eine Mahlzeit, sondern eine alte christliche Tradition, den Nächsten zu ernähren. Freiwillige und Prediger des Tempels schütteten mit einem Lächeln duftende Brühe mit Fischstücken an alle, die sich der improvisierten Feldküche näherten. Für viele war es eine Gelegenheit, sich nicht nur aufzuwärmen, sondern auch die aufrichtigste, herzlichste Kommunikation zu spüren, die in der Hektik der Stadt so fehlt. Sehen Sie in unserem Fotobericht, wie dieses besondere Essen zubereitet wurde und welche Emotionen es den Pskoviten gab. Vorbereitung auf ein Wunder: Freiwillige legen frischen Fisch und Gewürze in einen riesigen Kessel. Die Hauptzutat ist Freundlichkeit: Der Geistliche persönlich gießt das heiße Ohr auf Teller. Wärmen Sie Ihre Seele und Ihren Körper: Die Bürger von Pskov gönnen sich gerne heiße Suppe auf dem Territorium des Tempels. Kinder sind immer die Besten: Ein kleines Gemeindemitglied probiert begeistert ein Ohr aus, das nach einem speziellen Rezept zubereitet wird. Das Aroma im ganzen Bezirk: Dampf aus einem riesigen Kessel steigt direkt zu den Kuppeln der Kirche St. Nikolaus.
An diesem Wochenende war das Gebiet der Kirche St. Nikolaus in Pskov Lyubyatovo nicht nur mit Glockenläuten gefüllt, sondern auch mit dem appetitanregenden Aroma der rauchenden Fischsuppe. Die Gemeindemitglieder und nur Passanten wurden Teilnehmer einer echten brüderlichen Mahlzeit: Ein riesiger Kessel wurde direkt im Freien installiert, in dem ein gebrautes, heißes Ohr gekocht wurde.
Dies ist nicht nur eine Mahlzeit, sondern eine alte christliche Tradition, den Nächsten zu ernähren. Freiwillige und Prediger des Tempels schütteten mit einem Lächeln duftende Brühe mit Fischstücken an alle, die sich der improvisierten Feldküche näherten. Für viele war es eine Gelegenheit, sich nicht nur aufzuwärmen, sondern auch die aufrichtigste, herzlichste Kommunikation zu spüren, die in der Hektik der Stadt so fehlt.
Sehen Sie in unserem Fotobericht, wie dieses besondere Essen zubereitet wurde und welche Emotionen es den Pskoviten gab.



