Tödlicher Sturz aus der Höhe: in Mogilew bei der Produktion getötet Schlosser-Reparatur
Der Untersuchungsausschuss findet die Bedingungen heraus, die zum Tod eines 57-jährigen Mannes im Unternehmen Mogilew geführt haben. Ärzte gaben den Tod von Verletzungen an, die beim Sturz von der Treppe am Kraftstofftank erlitten wurden.

In Mogilew finden Ermittler die Ursachen für den Tod eines Arbeiters auf dem Territorium des Unternehmens heraus. Dies berichtet der Untersuchungsausschuss. Am 14. Oktober ereignete sich ein tragisches Ereignis auf dem Territorium eines der Stadtunternehmen. Laut der Untersuchung führten zwei Schlosser-Reparaturen die Aufgabe des Meisters des Ladens aus - maßen den Kraftstoffstand in den Tanks. Irgendwann ging einer der Arbeiter zum notwendigen Werkzeug und kehrte zurück und sah einen Partner bewusstlos neben dem Tanker liegen. Neben dem Opfer stand eine Leiter.
Die Ärzte, die am Tatort ankamen, bestätigten den Tod eines 57-jährigen Mannes. Nach vorläufigen Daten fiel er aus einer Höhe von etwa 3 Metern.
Ein Ermittlungsteam arbeitet derzeit am Tatort. Spezialisten des Untersuchungsausschusses und der GKSE-Abteilung in der Region Mogilew führen eine detaillierte Inspektion durch, nehmen Spuren des Vorfalls auf, befragen Zeugen und Verantwortliche. Die technische Dokumentation zur Einhaltung der Arbeitsschutz- und Sicherheitsvorschriften wird ebenfalls zurückgezogen.
Die Mogilew-Bezirksabteilung des Untersuchungsausschusses wird eine Inspektion durchführen, um die Ursachen und Bedingungen zu ermitteln, die zum Tod des Arbeiters geführt haben.
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Foto: Untersuchungsausschuss



