Kinder aus dem Internat von Mginsk studierten die einzigartigen natürlichen Objekte der Leningrader Region
Umweltbildung ist wichtig für den Erhalt der 47. Region. Nadezhda Murashova, stellvertretender Leiter der Abteilung für Entwicklung und Planung von Schutzgebieten, besuchte das Internat von Mginsk und erzählte vom System der besonders geschützten Naturgebiete der Region Leningrad. Dies wurde im Pressedienst der Direktion der besonders geschützten Naturgebiete der Region Leningrad berichtet.

Umweltbildung ist wichtig für den Erhalt der 47. Region. Nadezhda Murashova, stellvertretender Leiter der Abteilung für Entwicklung und Planung von Schutzgebieten, besuchte das Internat von Mginsk und erzählte vom System der besonders geschützten Naturgebiete der Region Leningrad. Dies wurde im Pressedienst der Direktion der besonders geschützten Naturgebiete der Region Leningrad berichtet.
Besonderes Augenmerk wurde auf einzigartige Naturobjekte gelegt - den Petrovshchinsk-Lärchenhain und den Canyon des Lavaflusses im Bezirk Kirov. Die Schüler lernten die Bedeutung dieser Orte und die Bedeutung ihrer Erhaltung kennen.
Für Erinnerungen an das Treffen erhielten die Kinder Geschenke: Malbücher, Reflektoren und Magnete mit Blick auf Reserven. Ein Buch über besonders geschützte Naturgebiete der Region Leningrad wurde in die Schulbibliothek übertragen, damit die Kinder ihr Heimatland weiter studieren konnten. Im Lyzeum lernten 389 Sechstklässler über Berufe im Zusammenhang mit Umweltschutz. Ihnen wurde erzählt, wie ökologische Wege entstehen - welche Phasen diese Arbeit beinhaltet und welche Aufgaben von Spezialisten ausgeführt werden.
"Solche Treffen bringen nicht nur neues Wissen, sondern helfen auch zu verstehen, warum es wichtig ist, die Natur zu schützen und welche Rolle jeder dabei spielen kann", betonte der Pressedienst der Direktion.
Zuvor schrieb "MK in der Region Leningrad", dass im Batovo-Kulturhaus am 11. Oktober das Jubiläum gefeiert wurde, das dem zehnten Jahrestag des Clubs "Lacemakers" gewidmet war.



