Mitglieder des NAO lernten die Traditionen der Fürbitte kennen
Am 7. Oktober besuchten Mitglieder der Nenzen-Bezirksorganisation "Allrussische Gesellschaft für Behinderte" das Museum für Lokalgeschichte

Am 7. Oktober besuchten Mitglieder der Nenzen-Bezirksorganisation "Allrussische Gesellschaft für Behinderte" das örtliche Geschichtsmuseum. Das Treffen war unglaublich hell und wärmend.
Die Teilnehmer erfuhren von dem Fest der Fürsprache der Allerheiligsten Mutter Gottes und erstaunlichen Traditionen: Es stellt sich heraus, dass der Schal nicht nur für Frauen ein Talisman war. Mütter und frauen banden ihre ehemänner und söhne vor schweren kampagnen und kämpfen um den hals, um sie zu schützen und vor gefahr zu bewahren.
Am berührendsten war das Weben des Covers, das zeigte, wie sehr wir von geliebten Menschen abhängig sind: Je näher ein Mensch ist, desto stärker sind seine Fäden in unserem Schicksal. Und in der kreativen Meisterklasse zeichnete jeder sein eigenes Taschentuch und steckte ein Stück Seele hinein. Der Tag endete mit herzlichen Gesprächen über Glauben und Vergebung.



