In Samara warnte GIMS die Fischer vor den Risiken bei einer Wassertemperatur von 7 Grad
Mit Beginn der Herbstkälte fiel die Wassertemperatur in den Stauseen der Region Samara auf kritische 7-8 Grad

Mit Beginn der Herbstkälte fiel die Wassertemperatur in den Stauseen der Region Samara auf kritische 7-8 Grad.
Jede Fahrlässigkeit auf einem kleinen Schiff unter solch extremen Bedingungen wird sofort zu einer echten Bedrohung für das Leben. Kalte Feuchtigkeit schränkt sofort die Muskeln ein, und nass schwere Kleidung zieht eine Person schnell nach unten.
GIMS-Inspektoren des regionalen Ministeriums für Notfälle empfehlen Fischereibegeisterten dringend, auf riskante Ausflüge zu verzichten.
Wettervorhersagen sollten vor der Navigation sorgfältig ausgewertet werden, da es bei starkem Wind sicherer ist, an Land zu bleiben. Es ist strengstens verboten, Alkohol zu trinken, und eine Rettungsweste sollte am Körper getragen werden und nicht nur auf dem Boden des Bootes liegen.
Besonderes Augenmerk sollte auf die technische Funktionsfähigkeit des Bootes und eine strenge Kontrolle der zulässigen Ladekapazität gelegt werden.
Bei schlechter Sicht oder in der Dämmerung müssen an Bord notwendigerweise die fahrzeugseitigen und oberen Navigationsleuchten betrieben werden. Die Einhaltung dieser Grundregeln gewährleistet die Erhaltung der Gesundheit und des Lebens im Herbstwasser.



